Kostenfreier Mini-Kurs
6 Zusammenhänge hinter langen Einschlafbegleitungen, häufigem Erwachen und starkem Nähebedürfnis, die traumasensible Kinderschlafberater:innen in ihrer Arbeit nutzen, um ein ganzheitliches Bild zu bekommen.
Kommt dir das bekannt vor?
Wachzeiten, Tagesschlaf, Abendroutine, Einschlafhilfen, Nähe, eigener Schlafplatz. Du hast gelesen, beobachtet und Abläufe verändert. Manches hat für einen Moment gepasst, und trotzdem bleibt die Schlafsituation oft belastend.
Dann liegt es nahe zu denken, du hättest etwas übersehen oder noch nicht das Richtige gefunden. Meistens fehlt aber kein weiterer Tipp. Es fehlt ein genauerer Blick darauf, welche Zusammenhänge in deiner Familie tatsächlich wirken.
Dass es bisher noch nicht leichter geworden ist, sagt nichts darüber aus, wie sehr du dich bemühst oder wie gut du dein Kind begleitest.
Der Perspektivwechsel
Ein Kind kann 90 Minuten zum Einschlafen brauchen, weil der Schlafdruck noch nicht ausreicht. Oder weil sein Nervensystem stark aktiviert ist. Oder weil eine intensive Entwicklungsphase wirkt, der Übergang in den Schlaf viel Sicherheit braucht, oder die ganze Familie bereits stark belastet ist.
Ein einzelner Schlaftipp richtet den Blick immer nur auf einen Ausschnitt. Viele Tipps sind grundsätzlich sinnvoll. Entscheidend ist, ob sie zu den Zusammenhängen passen, die in dieser Familie wirklich wirken.
Das sichtbare Verhalten allein zeigt noch nicht, was ein Kind und seine Familie brauchen.
Erst wenn diese sechs Bereiche gemeinsam betrachtet werden, entsteht ein klareres Bild davon, was hinter dem Schlafverhalten steht.
Warum Müdigkeit noch keine eindeutige Schlafbereitschaft bedeutet und wie viel Schlaf ein Kind wirklich braucht.
Wie Entwicklungsphasen und Veränderungen im Alltag den Schlaf berühren und ihn zeitweise anspruchsvoller machen können.
Warum Nähe ein biologisches Grundbedürfnis ist und Einschlafen ein Übergang, der viel Sicherheit braucht.
Wie hohe Aktivierung im Nervensystem aussehen kann und warum Kinder für das Loslassen Co-Regulation brauchen.
Warum Kinder Reize und Übergänge unterschiedlich verarbeiten und wie Hochsensibilität den Schlaf mitprägen kann.
Wie Erschöpfung auf dein Nervensystem wirkt und wie frühere Bindungserfahrungen im Familienalltag mitreagieren können.
Die sechs Zusammenhänge geben erste Orientierung. Die eigentliche fachliche Kompetenz liegt darin, ihr Zusammenspiel sicher einzuordnen. Genau das zeigt dir der Mini-Kurs.
Zehn aufeinander aufbauende Videos, die dich durch die sechs Zusammenhänge führen.
Der Mini-Kurs verspricht keine schnelle Schlafveränderung und keinen individuellen Schlafplan. Er schenkt dir mehr Verständnis und eine erste Orientierung.
Lotta braucht abends oft etwa 90 Minuten, bis sie einschläft. Sie schläft beim Stillen ein und reagiert beim Ablösen von der Brust mit starkem Weinen. Nachts wacht sie häufig auf und sucht erneut die Brust. Ihre Mama ist sehr erschöpft und sorgt sich, Lotta mit einer Veränderung zu überfordern.
Auf den ersten Blick scheint das Stillen das zentrale Thema zu sein. Im Mini-Kurs siehst du, warum das Stillen nur der sichtbarste Teil der Situation ist und welche Fragen eine traumasensible Kinderschlafberaterin zusätzlich stellt.
Aus einzelnen Beobachtungen wird so eine fachliche Einordnung und eine behutsame Begleitung.
Wer hinter dem Mini-Kurs steht
Ich bin Gründerin von Polly in Pyjamas, traumasensible Kinderschlafberaterin und Ausbilderin. In meiner Arbeit verbinde ich Schlafbiologie, kindliche Gehirnentwicklung, Bindung, Nervensystem, Hochsensibilität sowie die Prägungen und inneren Kind-Anteile der Eltern.
Diesen Mini-Kurs habe ich entwickelt, weil so viele Eltern unzählige Tipps kennen und trotzdem keine stimmige Erklärung für ihre Situation finden. Ich möchte zeigen, wie viel klarer der Blick wird, wenn diese sechs Zusammenhänge zusammenkommen.
In der Ausbildung zur traumasensiblen Kinderschlafberaterin begleite ich Frauen dabei, Familien fachlich fundiert und mit einer traumasensiblen Haltung zu begleiten.
Ja. Der Mini-Kurs ist vollständig kostenfrei. Du meldest dich mit deiner E-Mail-Adresse an und bekommst nach der Bestätigung deinen Zugang.
Nach deiner Anmeldung erhältst du eine E-Mail mit einem Bestätigungslink (Double-Opt-in). Sobald du bestätigt hast, schicke ich dir den Zugang zum Online-Kurs. So stellen wir sicher, dass deine E-Mails zuverlässig bei dir ankommen und nicht im Spam landen.
Der Kurs besteht aus zehn kurzen, aufeinander aufbauenden Videos. Er beginnt mit einer Orientierung, führt dich durch die sechs Zusammenhänge und zeigt am Fallbeispiel der 18 Monate alten Lotta, wie aus einzelnen Beobachtungen eine fachliche Einordnung entsteht.
Nein. Der Mini-Kurs ersetzt keine individuelle Beratung und gibt keinen persönlichen Schlafplan. Er schenkt dir Verständnis und eine erste Orientierung, wo sich ein genauerer Blick lohnt.
Nein. Der Kurs ist so aufgebaut, dass du jeden Abschnitt auch ohne Vorwissen verstehst. Die fachliche Tiefe entsteht durch konkrete Zusammenhänge, nicht durch komplizierte Sprache.
Ja. Der Mini-Kurs gibt dir einen ersten Einblick in die Denkweise hinter der Ausbildung zur traumasensiblen Kinderschlafberaterin. Viele Teilnehmerinnen nutzen ihn, um zu spüren, ob diese Art zu arbeiten zu ihnen passt.
Deine Daten nutze ich, um dir den Mini-Kurs zuzuschicken und dich danach mit relevanten Inhalten rund um Kinderschlaf und die Ausbildung zur traumasensiblen Kinderschlafberaterin zu begleiten. Du kannst dich jederzeit mit einem Klick abmelden. Alle Details findest du in der Datenschutzerklärung.
Erhalte einen ersten Einblick in die Denkweise der traumasensiblen Kinderschlafberatung von Polly in Pyjamas.
Kostenfrei. Videobasiert. Traumasensibel. Mit Double-Opt-in, damit dein Zugang sicher bei dir ankommt.